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Viskosität von Harzsystemen - Einflüsse und Größenordnung

aktualisiert am 15.09.2015 von Martin Friedrich

Viskosität von Harzsystemen

Viskosität von 3 typischen, häufig verwendeten  Epoxyd-Harzsystemen im Vergleich
Viskosität von 3 typischen, häufig verwendeten Epoxyd-Harzsystemen im Vergleich

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Nachdem im Artikel Viskosität - allgemein bereits der Begriff "Viskosität" in der allgemeinen Bedeutung vorgestellt wurde, erfolgt hier nun die Erläuterung die konkrete Hinwendung zum Thema Viskosität von Harzsystemen für die Fertigung von GFK-/ CFK-Bauteilen.

Einflüsse auf die Viskosität von duroplastischen Harzsystemen

Die Viskosität von duroplastischen Harzsystemen wie sie in der Fertigung von FKV-Bauteilen (GFK & CFK) verwendet werden ist abhängig von:

  • dem verwendetem Harzsystem
  • den Temperaturen im Injektionsprozess
  • dem Prozesszeitpunkt (Harzhistorie/Vernetzungsfortschritt)

Spannweite bei den Harzviskositäten

Um einmal eine "Gefühl" dafür zu bekommen, welche Spannweite bei den Harzviskositäten von duroplastischen, Epoxyd-basierten Injektionsharzen (also eigentlich ein sehr stark eingeschränkten speziellen Harz-Gruppe) vorherrscht, hier die Viskosität von drei verschiedenen Harzsystemen im Vergleich -alle mit geringstem Vernetzungsgrad und bei 25°C:

  • RTM6 (Hexcel): 70.000 mPas
  • Araldite LY556/Aradur 917/ Accelerator DY070 (Huntsman): 900 mPas
  • SR8100/SD8822 (Sicomin): 300 mPas

Martin Friedrich
Martin Friedrich
Detaillierte Analyse von Fertigungs- und Bauteilkosten, Entwicklung robuster und kosteneffizienter Fertigungsprozesse
16 Jahre
T2-Composite
www.t2-composite.de
Inhaber
martin.friedrich (at) t2-composite.de
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